EICMA 2016: Europapremiere für die Royal Enfield Himalayan

Die Euro-4-kompatiblen Versionen der bestehenden Modellpalette werden ebenso in Mailand vorgestellt

Mailand, Italien, 9. November 2016: Royal Enfield, die am stärksten wachsende Motorradmarke der Welt, stellt bei der EICMA 2016 zum ersten Mal in Europa die Himalayan vor – ein Motorrad, geschaffen für Abenteuer und Touren im Himalaya. Die Royal Enfield Himalayan verbindet 60 Jahre Himalaya-Erfahrung mit einem von Grund auf neuen Design und dem neuen LS 410-Motor. So ebnet sie den Weg für pure, nicht-extreme und leistbare Abenteuertouren. Mit starken Offroad-Fähigkeiten ausgestattet bewältigt sie Schlaglochpisten ebenso bravourös wie Gebirgsstrecken. Das Motorrad wird in den Farben „Granite“ (Dunkelgrau metallic) und „Snow“ (Weiß) erhältlich sein.

Siddthartha Lal, Präsident von Royal Enfield bei der Präsentation der Himalayan: „Die Himalayan ist die Kulmination von Royal Enfields 60 Jahren Geschichte in der spirituellen Heimat dieser Motorräder – dem Himalaya. Unsere wichtigste Erkenntnis in allen diesen Jahren war, dass das beste Motorrad für Gebirge wie der Himalaya nicht das ist, das die Landschaft beherrschen will, sondern das, das fähig ist, mit ihr in Einklang zu kommen. Die großen Adventure-Tourer, die derzeit dieses Segment dominieren, verhalten sich in diesen Gebieten nicht optimal, da sie zu schwer, extrem kompliziert, einschüchternd und nicht wirklich für dieses Umfeld geschaffen sind. Mit ihrem darauf ausgelegten, von Grund auf neu geschaffenen Design ist die Himalayan ein einfaches Motorrad, das fähig ist, überallhin zu gelangen und das Adventure-Touring auf der ganzen Welt neu definieren wird.“

Auf einem stabilen Doppelschleifenrohrrahmen aufgebaut und von Harris Performance entwickelt ist die Himalayan gleichermaßen stabil wie agil. Eine starke Hinterradaufhängung mit Monostoßdämpfer erlaubt größere Federwege und liefert unabhängig von der Straßenbeschaffenheit angenehme Fahrerlebnisse. Mit 220 mm Bodenfreiheit verschlingt die Himalayan förmlich Bodenunebenheiten – egal ob im Himalaya, in steinigen Flussbetten oder beim Überqueren von Flüssen. Die darauf abgestimmten Radgrößen sorgen für beste Beherrschbarkeit auf felsigen und furchigen Untergründen.

Die Himalayan wird vom neuen, langhubigen LS 410-Motor angetrieben, der das erste Mitglied einer komplett neuen Motorenfamilie mit obenliegender Nockenwellte darstellt. Das neue Triebwerk liefert hohes Drehmoment und auch bei niedrigen Umdrehungen ausreichend Leistung. Das ermöglicht geschmeidiges Fahren bei niedriger Drehzahl in hohen Gängen, leichtes Bewältigen von Steigungen und leichte Manövrierbarkeit im Stadtverkehr. Modernes Design und moderne Materialien resultieren in hoher Effizienz und niedrigem Wartungsaufwand.

Siddhartha Lal ergänzt: “Wir sind extrem aufgeregt, die Himalayan, die bereits im Frühling 2016 in Indien präsentiert wurde, jetzt auch auf den europäischen Markt zu bringen. Besonders aufregend ist, dass sie sowohl Ganzjahresfahren als auch Enthusiasten ermöglicht, mit ihren Motorrädern mehr zu machen. Ihre unaufdringliche Natur dient den Zwecken der Ganzjahresfahrer und eröffnet gleichzeitig vielen Menschen die Möglichkeit, weniger befahrene und anspruchsvolle Straßen und Wege zu erobern. In der gewachsenen Kultur des Freizeitfahrens in Europa ist die Himalayan das perfekte Motorrad, das für längere Strecken auf groben Untergründen und gleichzeitig für schnelle Fahrmanöver im Stadtverkehr geeignet ist. Im Hinblick auf Funktionalität ist die Himalayan mit ihrem unaufdringlichen, spartanischen Design, ihrer flachen Drehmomentkurve und ihrem langen Federweg und ihrer Leistbarkeit ein extrem vielseitiges Motorrad, das für Langstrecken genauso wie für den Großstadtdschungel die beste Wahl darstellt.“

Für Touren ist die Himalayan von Natur aus geeignet. Ein 15 Liter-Tank ermöglicht ordentliche Reichweite. Gepäckmontagepunkte für Hartkoffer, Taschen und Kanister wurden im Designprozess von Anfang an mitkonzeptioniert. Eine simple Instrumentenkombination informiert über Geschwindigkeit, Richtung, Umgebungstemperatur, Fahrtzeit, Serviceintervalle und zurückgelegte Wegstrecken. Am wichtigsten: ein ergonomisches Verhältnis von Fußrasten, Lenker und Sitzhöhe sorgt für eine komfortable, aufrechte Fahrerposition, die auf Langstrecken notwendig ist. Eine gut erreichbare Sitzhöhe von 800 mm sorgt für optimalen Schwerpunkt und leichtes Abstützen am Boden. Die Royal Enfield Himalayan kommt mit Dual-Purpose-Reifen, die bei allen Bedingungen für Leistung und sicheren Grip sorgen. Zusätzlich ermöglichen die Bremsscheiben (300 mm Durchmesser vorne und 240 mm hinten) zusammen mit dem Doppelkanal-ABS leichtes und optimal dosierbares Bremsen. Royal Enfield ließ die Himalayan intensiv von Experten auf unterschiedlichsten Gründen testen: Vom Bruntingthorpe-Flugfeld im Vereinigten Königreich bis zur Rennstrecke in Sriperumbudur in Indien, offroad und in Städten und schließlich im Himalaya.


Royal Enfield zeigt bei der EICMA auch zum ersten Mal die bestehende Modellpalette in den Euro 4-Versionen mit ABS, die ab Ende 2016 in Europa erhältlich sein werden. Allen voran natürlich die kultige Bullet 500 (gebaut seit 1932!), die klassischen Straßenmodelle Classic 500 und Classic 500 Chrome und natürlich auch die Continental GT 535, die als Inbegriff des „Café Racers“ gilt. Zusammen mit den Motorrädern präsentiert Royal Enfield eine Zubehör- und Bekleidungskollektion. Royal Enfield, die älteste Motorradmarke der Welt mit ununterbrochener Produktion, ist Teil von Eicher Motors Ltd. und plant im Geschäftsjahr 2016/17 mehr als 675.000 Motorräder zu verkaufen. Für das Geschäftsjahr 2017/18 nennt Royal Enfield 900.000 Motorräder als Ziel. Um der weltweit steigenden Nachfrage gerecht zu werden, plant Royal Enfield die Errichtung einer dritten Fertigungsanlage in Indien sowie die Errichtung von Entwicklungszentren im Vereinigten Königreich und Indien.

Weitere Informationen zur Himalayan: royalenfield.com/Himalayan
Deutschsprachige Website von Royal Enfield: www.royal-enfield.info

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